Bali Sehenswürdigkeiten: Die 10 besten Dinge, die du auf Bali machen kannst
Bali gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Südostasien – und das völlig zu Recht. Die indonesische Insel vereint tropische Natur, beeindruckende Landschaften, eine tief verwurzelte Kultur und eine große Vielfalt an Aktivitäten. Egal, ob du aktiv unterwegs sein möchtest, dich für Kultur interessierst oder einfach entspannen willst: Bali bietet für jede Art von Reise das passende Erlebnis.
Wenn du dich fragst, was man auf Bali machen kann, welche Bali Sehenswürdigkeiten wirklich sehenswert sind und wie du deine Reise sinnvoll planst, bist du hier genau richtig. In diesem Artikel zeigen wir dir die 10 besten Bali Aktivitäten, die du dir bei deiner Reise nicht entgehen lassen solltest. Inklusive hilfreicher Tipps und Hintergrundinfos.
1. Einen Vulkan besteigen – Sonnenaufgang auf dem Mount Batur
Die Besteigung des Mount Batur zählt zu den bekanntesten Aktivitäten auf Bali. Der aktive Vulkan liegt im Nordosten der Insel und ist vor allem für die Besteigung zum Sonnenaufgang bekannt.

Es gibt einige, die auf eigene Faust nach oben wandern. Jedoch wird das nicht immer gerne gesehen. Es gibt auch viele Tourenanbieter. Die Touren beinhalten normalerweise:
- die Abholung in deiner Unterkunft,
- den Transport zum Startpunkt,
- einen Guide, der dich und deine Gruppe mit nach oben begleitet
- eine Stirnlampe (da du im Dunkeln läufst)
- ein kleines Frühstück auf dem Berg
Der Aufstieg beginnt meist mitten in der Nacht und dauert etwa zwei bis drei Stunden. Oben angekommen wirst du mit einem beeindruckenden Sonnenaufgang belohnt, inklusive Blick auf den Kratersee und die umliegende Vulkanlandschaft. Bei klarem Wetter kannst du sogar den Mount Agung in der Ferne sehen.
Der Mount Batur gilt als gut machbar, auch für weniger geübte Wanderer. Eine gewisse Grundfitness ist dennoch empfehlenswert. Falls du es dir unterwegs anders überlegst: Es gibt Motocross-Fahrer, die dich mit dem Motorrad nach oben (und auch nach unten) nehmen. Da kannst du einfach vor Ort nachfragen.
2. Reisterrassen auf Bali besuchen – Tegalalang & Jatiluwih entdecken
Reisterrassen gehören zu den bekanntesten Bali Sehenswürdigkeiten und prägen das Landschaftsbild der Insel. Du findest sie fast überall: entlang kleiner Straßen, rund um Dörfer oder als weitläufige Terrassen in den Bergen.

Die zwei bekanntesten Reisterrassen auf Bali sind Tegalalang und Jatiluwih.
- Tegalalang liegt in der Nähe von Ubud und ist besonders fotogen, allerdings oft stark besucht.
- Jatiluwih liegt weiter im Norden, ist deutlich größer, gehört zum UNESCO-Welterbe und bietet eine ruhigere Atmosphäre – ideal für Spaziergänge durch die Felder.
Während Tegalalang sich gut für einen kurzen Stopp eignet, lohnt sich für Jatiluwih mehr Zeit. Hier bekommst du einen authentischen Eindruck von der traditionellen balinesischen Landwirtschaft. Du kannst die Reisterassen entweder auf eigene Faust erkunden oder mit einem Guide, der dir interessante Informationen und Geschichten erzählt.
3. Tempel auf Bali entdecken – die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Bali wird nicht umsonst als „Insel der Götter“ bezeichnet. Tempel spielen eine zentrale Rolle im Alltag der Einheimischen und sind über die gesamte Insel verteilt.
Zu den bekanntesten Tempeln auf Bali gehören Tanah Lot, der spektakulär auf einem Felsen im Meer liegt, der Uluwatu-Tempel hoch oben auf einer Steilküste sowie Tirta Empul, der für seine heiligen Wasserquellen bekannt ist.

Der Uluwatu Tempel ist zudem sehr bekannt für den „Kecak Dance“, bei dem eine traditionelle Aufführung vorgeführt wird. Die Tickets kannst du vorab online kaufen oder direkt vor Ort. Aber Achtung: Die Shows sind sehr beliebt und teilweise schnell ausverkauft. Ebenfalls wichtig zu wissen ist, dass es um den Tempel herum viele Affen gibt, die gerne Sonnenbrillen, Essen oder Handys klauen.
Beim Tempelbesuch solltest du auf angemessene Kleidung achten. Schultern und Knie müssen bedeckt sein. Achte darauf, die geltenden Regeln zu befolgen.
4. Wasserfälle auf Bali erkunden – Natur pur im Inselinneren
Abseits der Strände zeigt sich Bali von seiner besonders grünen Seite. Vor allem im Norden und im Inselinneren findest du zahlreiche Wasserfälle, die von dichtem Dschungel umgeben sind.

Bekannte Wasserfälle sind: Sekumpul Waterfall (oft als der schönste bezeichnet), der Tegenungan Waterfall (leicht erreichbar bei Ubud) und der Aling Aling Waterfall (bekannt für Felsenspringen/Rutschen), Gembleng Waterfall (mit natürlichen Pools), der Kanto Lampo Waterfall (mit seinem einzigartigen Felsbett) und der Banyumala Waterfall (mit mehreren Kaskaden).
Viele lassen sich gut kombinieren und eignen sich perfekt für Tagesausflüge. Gerade in der Regenzeit führen die Wasserfälle besonders viel Wasser und sind ein echtes Naturerlebnis.
5. Schnorcheln & Tauchen – Balis Unterwasserwelt entdecken
Bali bietet auch unter Wasser eine beeindruckende Vielfalt. Korallenriffe, tropische Fische und Schiffswracks machen die Insel zu einem beliebten Ziel für Schnorchler und Taucher.
Besonders beliebt sind Regionen wie Amed, Tulamben mit dem bekannten Schiffswrack sowie Nusa Penida & Nusa Lembogan, wo du mit etwas Glück Mantarochen sehen kannst. Viele Spots eignen sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher.
Auch Schnorcheln direkt vom Strand aus ist an vielen der genannten Orte problemlos möglich.
6. Surfen auf Bali – warum die Insel perfekt für Anfänger ist
Bali zählt zu den besten Surf-Destinationen weltweit. Besonders Anfänger finden hier ideale Bedingungen, um das Surfen zu lernen.

Strände wie Kuta oder Legian bieten sanfte, lange Wellen, während fortgeschrittene Surfer eher nach Canggu oder Uluwatu fahren. Surfkurse werden fast überall angeboten und sind vergleichsweise günstig. Kurse für Anfänger gibt es teilweise bereits ab 10 € pro Person.
Surfen gehört für viele Reisende fest zum Bali Urlaub dazu und ist eine tolle Möglichkeit, aktiv zu sein und das Inselgefühl zu erleben.
7. Traditionelle balinesische Massage genießen
Auch eine balinesische Massage gehört für viele zum Bali Urlaub dazu. Sie kombiniert sanfte Dehnungen, Akupressur und Aromatherapie und dient sowohl der Entspannung als auch der Regeneration. Natürlich gibt es auch andere Arten von Massagen. Diese eignen sich perfekt nach einem abenteuerlichen Tag oder auch an regnerischen Tagen.
Von einfachen Massagestudios bis hin zu luxuriösen Spas ist die Auswahl groß. Die Preise sind im Vergleich zu Europa sehr niedrig, weshalb sich viele Reisende regelmäßig massieren lassen.

Damit du dir auf Bali keine Sorgen um dein Visum machen musst, lohnt es sich vorab, das passende Visum für Indonesien zu buchen. Für einen Aufenthalt bis 30 Tage ist für die meisten das e-Visa on Arrival die beste Wahl. Ab einem Aufenthalt von mehr als 30 Tagen lohnt sich bereits das C1 Visum. Mit diesem Visum kannst du bis zu 180 Tage in Indonesien bleiben. Neben dem Visum gelten auch noch weitere Einreisebestimmungen für Bali. Melde dich gerne bei uns und wir geben dir alle Infos, die du brauchst!
8. Lokale Küche & Kochkurse auf Bali erleben
Die balinesische Küche ist würzig, frisch und abwechslungsreich. Typische Gerichte sind Nasi Goreng, Mie Goreng, Satay oder Gado-Gado.

Besonders beliebt sind Kochkurse, die oft mit einem Besuch auf einem lokalen Markt beginnen. Dabei lernst du nicht nur Rezepte, sondern auch viel über Zutaten, Gewürze und die Esskultur auf Bali. Eine schöne Möglichkeit, tiefer in die Kultur einzutauchen. Kochkurse gibt es übrigens auch mit vegetarischem oder veganem Essen, wo viel mit Tofu und Tempeh gemacht wird.
9. Inselhopping rund um Bali
Neben Bali selbst lohnen sich Ausflüge zu den umliegenden Inseln. Besonders beliebt sind Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan. Etwas weiter entfernt – Richtung Lombok – findest du auch noch viele weitere Inseln. Neben Lombok selbst findest du die bekannten Gili-Inseln: Gili Air, Gili Meno, Gili Trawangan und auch die „Secret Gilis“.

Diese Inseln bieten spektakuläre Klippen, türkisfarbenes Wasser und viele schöne Orte zum Schnorcheln. Inselhopping eignet sich sowohl für Tagesausflüge als auch für Übernachtungen auf den jeweiligen Inseln.
10. Bali abseits der Touristenpfade entdecken
Während der Süden Balis stark touristisch geprägt ist, zeigen sich der Norden und Osten der Insel deutlich ursprünglicher. Weniger Verkehr, mehr Natur und authentische Begegnungen mit Einheimischen machen diese Regionen besonders reizvoll.
Wer Bali wirklich kennenlernen möchte, sollte bewusst auch Zeit abseits der bekannten Hotspots einplanen und sich einfach treiben lassen.
FAQ: Häufige Fragen zu Bali
Wie viele Tage sollte man für Bali einplanen?
Für eine erste Reise nach Bali empfehlen sich mindestens 10 bis 14 Tage, um verschiedene Regionen zu erkunden und sowohl aktive als auch entspannte Tage einzuplanen.
Was sind die wichtigsten Bali Sehenswürdigkeiten?
Zu den wichtigsten Bali Sehenswürdigkeiten zählen der Mount Batur, die Reisterrassen von Tegalalang und Jatiluwih, bekannte Tempel, Wasserfälle im Norden sowie die umliegenden Inseln.
Wann ist die beste Reisezeit für Bali?
Die beste Reisezeit für Bali ist die Trockenzeit von April bis Oktober. In diesen Monaten ist das Wetter meist sonnig und ideal für Aktivitäten.
Ist Bali auch für Aktivurlaub geeignet?
Ja, Bali eignet sich hervorragend für Aktivurlauber. Vulkanwanderungen, Surfen, Schnorcheln, Tauchen und Wanderungen durch Reisterrassen machen die Insel besonders abwechslungsreich.
Kann man Bali auch ruhig und abseits der Massen erleben?
Ja, vor allem der Norden und Osten Balis sind deutlich ruhiger und bieten authentische Einblicke in das balinesische Leben.
Fazit: Warum Bali zu den beliebtesten Reisezielen der Welt zählt
Bali vereint Natur, Kultur, Abenteuer und Entspannung wie kaum ein anderes Reiseziel. Von Vulkanwanderungen über Reisterrassen und Tempel bis hin zu Schnorcheln, Surfen und Inselhopping – die Vielfalt der Bali Sehenswürdigkeiten macht jede Reise einzigartig.
Unser Tipp: Plane ausreichend Zeit ein und kombiniere aktive Tage mit entspannten Momenten. Genau diese Mischung macht Bali so besonders. Und das Wichtigste: Achte auf das passende Visum und verliere die Gültigkeit nicht aus den Augen!
Visumantrag oder -verlängerung?
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