Bei visa-indonesia.com war es schon immer unser Ziel, den Visaprozess für Indonesien so einfach, transparent und zuverlässig wie möglich zu gestalten.

Dazu gehört nicht nur die Antragstellung selbst, sondern auch eine reibungslose und sichere Zahlungsabwicklung.

Nach langer Überlegung und wiederkehrenden operativen Problemen haben wir uns entschieden, PayPal dauerhaft als Zahlungsmethode auf unserer Website zu entfernen.

Im Folgenden möchten wir diese Entscheidung offen, sachlich und nachvollziehbar erklären.

Wiederkehrende operative Herausforderungen

Über einen längeren Zeitraum hinweg kam es bei PayPal immer wieder zu Schwierigkeiten, die einen stabilen Geschäftsbetrieb zunehmend erschwert haben.

Obwohl wir jederzeit kooperiert und alle angeforderten Unterlagen vollständig eingereicht haben, kam es wiederholt zu folgenden Situationen:

PayPal forderte dieselben Dokumente mehrfach an, schränkte unser Konto zeitweise ein oder fror es vollständig ein, blockierte den Zahlungseingang und machte es in bestimmten Phasen unmöglich, Rückerstattungen an Kunden durchzuführen.

Unsere Unternehmensstruktur ist vollständig legal, transparent und sauber aufgebaut. Dennoch traten diese Einschränkungen immer wieder auf und führten zu unnötigen Verzögerungen – sowohl für uns als auch für unsere Kunden.

Anforderungen, die lokal schwer umsetzbar sind

Einige der von PayPal gestellten Anforderungen sind im indonesischen Geschäftsalltag nur schwer oder gar nicht umsetzbar.

So wurden wir mehrfach aufgefordert, eine klassische Stromrechnung für unser Büro in Bali vorzulegen, obwohl wir mehrfach erklärt haben, dass dort – wie bei sehr vielen Gebäuden in Indonesien – ein Prepaid-Stromsystem genutzt wird, bei dem keine monatliche Rechnung existiert.

Trotz dieser Erklärung wurde dieselbe Anforderung erneut gestellt.

In einem weiteren Fall verlangte PayPal die Offenlegung detaillierter Kundendaten. Dies können und werden wir aus Gründen des Datenschutzes, der Privatsphäre unserer Kunden und unserer ethischen Grundsätze nicht tun.

Ein konkreter Fall, der unsere Entscheidung geprägt hat

Ein bestimmter Konfliktfall hat uns besonders nachdenklich gemacht.

Ein Kunde bestellte über unsere Website einen Visa-on-Arrival-Service.

Das Visum wurde erfolgreich ausgestellt.
Der Kunde reiste problemlos nach Indonesien ein.
Der Aufenthalt in Bali verlief ohne Schwierigkeiten.
Der Kunde kehrte anschließend in sein Heimatland zurück.

Erst nach seiner Rückreise stellte der Kunde über PayPal einen Antrag auf vollständige Rückerstattung – obwohl die Leistung vollständig erbracht und genutzt wurde und der Kunde zuvor mit unserem Service zufrieden war.

Wir versuchten mehrfach, den Kunden per WhatsApp und E-Mail zu kontaktieren, erhielten jedoch keinerlei Rückmeldung.

PayPal erhielt von uns sämtliche Nachweise über die erfolgreiche Erbringung der Leistung sowie Belege dafür, dass das Visum genutzt wurde.

Trotzdem entschied PayPal den Fall zugunsten des Kunden und veranlasste eine vollständige Rückerstattung.

Diese Situation war für uns besonders problematisch, da das gesamte finanzielle Risiko beim Dienstleister lag – selbst dann, wenn die Leistung eindeutig erbracht und vollständig konsumiert wurde.

Die tatsächlichen Kosten von PayPal-Zahlungen

Neben den operativen Problemen spielen auch die realen Kosten eine wichtige Rolle.

Da wir Zahlungen in verschiedenen Währungen erhalten, zwingt PayPal uns zur automatischen Umrechnung in Indonesische Rupiah – häufig zu sehr ungünstigen Wechselkursen.

In der Praxis entstehen dadurch Gesamtkosten von etwa 8–10 % pro Transaktion.

Wir haben davon lediglich rund 5 % an unsere Kunden weitergegeben, obwohl die tatsächlichen Kosten deutlich höher lagen.

Andere moderne Zahlungsanbieter arbeiten hier wesentlich transparenter, fairer und kalkulierbarer.

Öffentliche Rückmeldungen aus dem Markt

Unsere Erfahrungen sind leider kein Einzelfall.

Auch öffentlich zeigt sich deutlich, dass viele Unternehmen und Nutzer weltweit ähnliche Probleme erlebt haben.

Mehr als tausend Menschen suchen monatlich bei Google nach Begriffen, die ihre Unzufriedenheit mit PayPal ausdrücken.
Es existieren unabhängige Websites, die sich ausschließlich mit diesen Erfahrungen beschäftigen.
PayPal erreicht auf Trustpilot aktuell eine durchschnittliche Bewertung von nur 1,3 Sternen.
Sogar die Domain fuckpaypal.com wird zu einem hohen Preis zum Verkauf angeboten, was die weltweite Frustration vieler Nutzer widerspiegelt.

Eine entsprechende Grafik wird hier in Kürze ergänzt.

Warum es heute bessere Alternativen gibt

Der Zahlungsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt.

Heute stehen Kunden und Unternehmen zahlreiche moderne Alternativen zur Verfügung, darunter zuverlässige Kreditkartenanbieter, sichere internationale Banküberweisungen, moderne Fintech-Lösungen sowie digitale Zahlungsmethoden.

Diese bieten mehr Stabilität, transparentere Kostenstrukturen, fairere Konfliktlösungen und deutlich weniger Unterbrechungen im Zahlungsprozess.

Unsere aktuellen Zahlungsmethoden

Um einen reibungslosen Ablauf für unsere Kunden sicherzustellen, bieten wir aktuell folgende Zahlungsmöglichkeiten an:

Kredit- und Debitkartenzahlungen
Banküberweisungen
Kryptowährungszahlungen

So können wir eine stabile, flexible und zuverlässige Zahlungsabwicklung gewährleisten.

Unser Anspruch an Fairness und Transparenz

Diese Entscheidung richtet sich nicht gegen PayPal als Marke, sondern dient ausschließlich der Stabilität, Sicherheit und Planbarkeit unseres Services.

Unsere Verantwortung besteht darin, deine Visaanträge, deine Zahlungen und deine Zeit zu schützen.

Durch den Verzicht auf PayPal können wir einen zuverlässigeren Ablauf und eine bessere Kundenerfahrung gewährleisten.

Bei Fragen zu unseren Zahlungsmethoden steht dir unser Support-Team jederzeit gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für dein Vertrauen in visa-indonesia.com.

ersetzt „Visa Indonesia“ (brand) with „Bali Visum“ und „visa-indonesia.com“ with „bali-visum.de“

Warum wir PayPal nicht mehr als Zahlungsmethode anbieten

Bei bali-visum.de war es schon immer unser Ziel, den Visaprozess für Indonesien so einfach, transparent und zuverlässig wie möglich zu gestalten.

Dazu gehört nicht nur die Antragstellung selbst, sondern auch eine reibungslose und sichere Zahlungsabwicklung.

Nach langer Überlegung und wiederkehrenden operativen Problemen haben wir uns entschieden, PayPal dauerhaft als Zahlungsmethode auf unserer Website zu entfernen.

Im Folgenden möchten wir diese Entscheidung offen, sachlich und nachvollziehbar erklären.

Wiederkehrende operative Herausforderungen

Über einen längeren Zeitraum hinweg kam es bei PayPal immer wieder zu Schwierigkeiten, die einen stabilen Geschäftsbetrieb zunehmend erschwert haben.

Obwohl wir jederzeit kooperiert und alle angeforderten Unterlagen vollständig eingereicht haben, kam es wiederholt zu folgenden Situationen:

PayPal forderte dieselben Dokumente mehrfach an, schränkte unser Konto zeitweise ein oder fror es vollständig ein, blockierte den Zahlungseingang und machte es in bestimmten Phasen unmöglich, Rückerstattungen an Kunden durchzuführen.

Unsere Unternehmensstruktur ist vollständig legal, transparent und sauber aufgebaut. Dennoch traten diese Einschränkungen immer wieder auf und führten zu unnötigen Verzögerungen – sowohl für uns als auch für unsere Kunden.

paypal issues
Warum wir PayPal nicht mehr als Zahlungsmethode anbieten 4

Anforderungen, die lokal schwer umsetzbar sind

Einige der von PayPal gestellten Anforderungen sind im indonesischen Geschäftsalltag nur schwer oder gar nicht umsetzbar.

So wurden wir mehrfach aufgefordert, eine klassische Stromrechnung für unser Büro in Bali vorzulegen, obwohl wir mehrfach erklärt haben, dass dort – wie bei sehr vielen Gebäuden in Indonesien – ein Prepaid-Stromsystem genutzt wird, bei dem keine monatliche Rechnung existiert.

Trotz dieser Erklärung wurde dieselbe Anforderung erneut gestellt.

In einem weiteren Fall verlangte PayPal die Offenlegung detaillierter Kundendaten. Dies können und werden wir aus Gründen des Datenschutzes, der Privatsphäre unserer Kunden und unserer ethischen Grundsätze nicht tun.

Ein konkreter Fall, der unsere Entscheidung geprägt hat

Ein bestimmter Konfliktfall hat uns besonders nachdenklich gemacht.

Ein Kunde bestellte über unsere Website einen Visa-on-Arrival-Service.

Das Visum wurde erfolgreich ausgestellt.
Der Kunde reiste problemlos nach Indonesien ein.
Der Aufenthalt in Bali verlief ohne Schwierigkeiten.
Der Kunde kehrte anschließend in sein Heimatland zurück.

Erst nach seiner Rückreise stellte der Kunde über PayPal einen Antrag auf vollständige Rückerstattung – obwohl die Leistung vollständig erbracht und genutzt wurde und der Kunde zuvor mit unserem Service zufrieden war.

Wir versuchten mehrfach, den Kunden per WhatsApp und E-Mail zu kontaktieren, erhielten jedoch keinerlei Rückmeldung.

PayPal erhielt von uns sämtliche Nachweise über die erfolgreiche Erbringung der Leistung sowie Belege dafür, dass das Visum genutzt wurde.

Trotzdem entschied PayPal den Fall zugunsten des Kunden und veranlasste eine vollständige Rückerstattung.

Diese Situation war für uns besonders problematisch, da das gesamte finanzielle Risiko beim Dienstleister lag – selbst dann, wenn die Leistung eindeutig erbracht und vollständig konsumiert wurde.

Die tatsächlichen Kosten von PayPal-Zahlungen

Neben den operativen Problemen spielen auch die realen Kosten eine wichtige Rolle.

Da wir Zahlungen in verschiedenen Währungen erhalten, zwingt PayPal uns zur automatischen Umrechnung in Indonesische Rupiah – häufig zu sehr ungünstigen Wechselkursen.

In der Praxis entstehen dadurch Gesamtkosten von etwa 8–10 % pro Transaktion.

Wir haben davon lediglich rund 5 % an unsere Kunden weitergegeben, obwohl die tatsächlichen Kosten deutlich höher lagen.

Andere moderne Zahlungsanbieter arbeiten hier wesentlich transparenter, fairer und kalkulierbarer.

Öffentliche Rückmeldungen aus dem Markt

Unsere Erfahrungen sind leider kein Einzelfall.

Auch öffentlich zeigt sich deutlich, dass viele Unternehmen und Nutzer weltweit ähnliche Probleme erlebt haben.

Mehr als tausend Menschen suchen monatlich bei Google nach Begriffen, die ihre Unzufriedenheit mit PayPal ausdrücken.
Es existieren unabhängige Websites, die sich ausschließlich mit diesen Erfahrungen beschäftigen.
PayPal erreicht auf Trustpilot aktuell eine durchschnittliche Bewertung von nur 1,3 Sternen (Stand Januar 2026 bei rund 37.000 Bewertungen).

paypal trustpilot reviews jan2026
Warum wir PayPal nicht mehr als Zahlungsmethode anbieten 5

Warum es heute bessere Alternativen gibt

Der Zahlungsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt.

Heute stehen Kunden und Unternehmen zahlreiche moderne Alternativen zur Verfügung, darunter zuverlässige Kreditkartenanbieter, sichere internationale Banküberweisungen, moderne Fintech-Lösungen sowie digitale Zahlungsmethoden.

Diese bieten mehr Stabilität, transparentere Kostenstrukturen, fairere Konfliktlösungen und deutlich weniger Unterbrechungen im Zahlungsprozess.

Unsere aktuellen Zahlungsmethoden

Um einen reibungslosen Ablauf für unsere Kunden sicherzustellen, bieten wir aktuell folgende Zahlungsmöglichkeiten an:

Kredit- und Debitkartenzahlungen
Banküberweisungen
Kryptowährungszahlungen

So können wir eine stabile, flexible und zuverlässige Zahlungsabwicklung gewährleisten.

Unser Anspruch an Fairness und Transparenz

Diese Entscheidung richtet sich nicht gegen PayPal als Marke, sondern dient ausschließlich der Stabilität, Sicherheit und Planbarkeit unseres Services.

Unsere Verantwortung besteht darin, deine Visaanträge, deine Zahlungen und deine Zeit zu schützen.

Durch den Verzicht auf PayPal können wir einen zuverlässigeren Ablauf und eine bessere Kundenerfahrung gewährleisten.

Bei Fragen zu unseren Zahlungsmethoden steht dir unser Support-Team jederzeit gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für dein Vertrauen in bali-visum.de.

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